Programm
Mittwoch, 28. Oktober 2026
Mit interaktivem Storytelling und Gebärdensprache erzählt „Eddie and I“ von Begegnung, Freundschaft und gegenseitigem Verständnis.
Im Garten eines geschäftigen Firmengebäudes flattert ein kleiner, empfindlicher virtueller Vogel. Flammend rot, am Rande des Burnouts, spiegelt er den Stress seiner Umgebung wider. Er braucht Pflege!
Donnerstag, 29. Oktober 2026
Klein sein heißt noch lange nicht, dass die Gefühle auch klein sind. In sechs liebevoll erzählten Animationsfilmen warten kleine Wesen auf große Abenteuer und müssen dabei über sich hinauswachsen. Mal lustig, mal ein bisschen traurig und immer voller Fantasie erzählen die Filme von Freundschaft und Zusammenhalt, von Kummer und Mut und den kleinen und großen Herausforderungen des Aufwachsens. Ab 5 Jahren.
Mit interaktivem Storytelling und Gebärdensprache erzählt „Eddie and I“ von Begegnung, Freundschaft und gegenseitigem Verständnis.
Im Garten eines geschäftigen Firmengebäudes flattert ein kleiner, empfindlicher virtueller Vogel. Flammend rot, am Rande des Burnouts, spiegelt er den Stress seiner Umgebung wider. Er braucht Pflege!
Was bedeutet es eigentlich, „anders“ zu sein – und wieso fällt uns das manchmal so schwer? Ein kleiner Wolf aus Tinte, junge Vögel bei ihrem ersten Flug und ungewöhnliche Freundschaften zeigen, dass Anderssein zwar manchmal ganz schön herausfordernd sein kann – aber eben auch ziemlich wunderbar. Ab 8 Jahren.
Klein sein heißt noch lange nicht, dass die Gefühle auch klein sind. In sechs liebevoll erzählten Animationsfilmen warten kleine Wesen auf große Abenteuer und müssen dabei über sich hinauswachsen. Mal lustig, mal ein bisschen traurig und immer voller Fantasie erzählen die Filme von Freundschaft und Zusammenhalt, von Kummer und Mut und den kleinen und großen Herausforderungen des Aufwachsens. Ab 5 Jahren.
Was bedeutet es eigentlich, „anders“ zu sein – und wieso fällt uns das manchmal so schwer? Ein kleiner Wolf aus Tinte, junge Vögel bei ihrem ersten Flug und ungewöhnliche Freundschaften zeigen, dass Anderssein zwar manchmal ganz schön herausfordernd sein kann – aber eben auch ziemlich wunderbar. Ab 8 Jahren.
Freitag, 30. Oktober 2026
Klein sein heißt noch lange nicht, dass die Gefühle auch klein sind. In sechs liebevoll erzählten Animationsfilmen warten kleine Wesen auf große Abenteuer und müssen dabei über sich hinauswachsen. Mal lustig, mal ein bisschen traurig und immer voller Fantasie erzählen die Filme von Freundschaft und Zusammenhalt, von Kummer und Mut und den kleinen und großen Herausforderungen des Aufwachsens. Ab 5 Jahren.
Rita ist tot. Was bleibt, sind Kassetten, Briefe, Postkarten und die Spuren von fünf Leben, die sich in den 1990er Jahren grundlegend verändern. Entlang fiktiver Biografien geht es in eine Zeit in der vieles möglich und wenig sicher war.
(max. 5 Spieler:innen)
Mit interaktivem Storytelling und Gebärdensprache erzählt „Eddie and I“ von Begegnung, Freundschaft und gegenseitigem Verständnis.
Im Garten eines geschäftigen Firmengebäudes flattert ein kleiner, empfindlicher virtueller Vogel. Flammend rot, am Rande des Burnouts, spiegelt er den Stress seiner Umgebung wider. Er braucht Pflege!
Was bedeutet es eigentlich, „anders“ zu sein – und wieso fällt uns das manchmal so schwer? Ein kleiner Wolf aus Tinte, junge Vögel bei ihrem ersten Flug und ungewöhnliche Freundschaften zeigen, dass Anderssein zwar manchmal ganz schön herausfordernd sein kann – aber eben auch ziemlich wunderbar. Ab 8 Jahren.
Klein sein heißt noch lange nicht, dass die Gefühle auch klein sind. In sechs liebevoll erzählten Animationsfilmen warten kleine Wesen auf große Abenteuer und müssen dabei über sich hinauswachsen. Mal lustig, mal ein bisschen traurig und immer voller Fantasie erzählen die Filme von Freundschaft und Zusammenhalt, von Kummer und Mut und den kleinen und großen Herausforderungen des Aufwachsens. Ab 5 Jahren.
Was bedeutet es eigentlich, „anders“ zu sein – und wieso fällt uns das manchmal so schwer? Ein kleiner Wolf aus Tinte, junge Vögel bei ihrem ersten Flug und ungewöhnliche Freundschaften zeigen, dass Anderssein zwar manchmal ganz schön herausfordernd sein kann – aber eben auch ziemlich wunderbar. Ab 8 Jahren.
Samstag, 31. Oktober 2026
Klein sein heißt noch lange nicht, dass die Gefühle auch klein sind. In sechs liebevoll erzählten Animationsfilmen warten kleine Wesen auf große Abenteuer und müssen dabei über sich hinauswachsen. Mal lustig, mal ein bisschen traurig und immer voller Fantasie erzählen die Filme von Freundschaft und Zusammenhalt, von Kummer und Mut und den kleinen und großen Herausforderungen des Aufwachsens. Ab 5 Jahren.
Rita ist tot. Was bleibt, sind Kassetten, Briefe, Postkarten und die Spuren von fünf Leben, die sich in den 1990er Jahren grundlegend verändern. Entlang fiktiver Biografien geht es in eine Zeit in der vieles möglich und wenig sicher war.
(max. 5 Spieler:innen)
Mit interaktivem Storytelling und Gebärdensprache erzählt „Eddie and I“ von Begegnung, Freundschaft und gegenseitigem Verständnis.
Im Garten eines geschäftigen Firmengebäudes flattert ein kleiner, empfindlicher virtueller Vogel. Flammend rot, am Rande des Burnouts, spiegelt er den Stress seiner Umgebung wider. Er braucht Pflege!
Was bedeutet es eigentlich, „anders“ zu sein – und wieso fällt uns das manchmal so schwer? Ein kleiner Wolf aus Tinte, junge Vögel bei ihrem ersten Flug und ungewöhnliche Freundschaften zeigen, dass Anderssein zwar manchmal ganz schön herausfordernd sein kann – aber eben auch ziemlich wunderbar. Ab 8 Jahren.
Klein sein heißt noch lange nicht, dass die Gefühle auch klein sind. In sechs liebevoll erzählten Animationsfilmen warten kleine Wesen auf große Abenteuer und müssen dabei über sich hinauswachsen. Mal lustig, mal ein bisschen traurig und immer voller Fantasie erzählen die Filme von Freundschaft und Zusammenhalt, von Kummer und Mut und den kleinen und großen Herausforderungen des Aufwachsens. Ab 5 Jahren.
Was bedeutet es eigentlich, „anders“ zu sein – und wieso fällt uns das manchmal so schwer? Ein kleiner Wolf aus Tinte, junge Vögel bei ihrem ersten Flug und ungewöhnliche Freundschaften zeigen, dass Anderssein zwar manchmal ganz schön herausfordernd sein kann – aber eben auch ziemlich wunderbar. Ab 8 Jahren.
Sonntag, 1. November 2026
Klein sein heißt noch lange nicht, dass die Gefühle auch klein sind. In sechs liebevoll erzählten Animationsfilmen warten kleine Wesen auf große Abenteuer und müssen dabei über sich hinauswachsen. Mal lustig, mal ein bisschen traurig und immer voller Fantasie erzählen die Filme von Freundschaft und Zusammenhalt, von Kummer und Mut und den kleinen und großen Herausforderungen des Aufwachsens. Ab 5 Jahren.
Rita ist tot. Was bleibt, sind Kassetten, Briefe, Postkarten und die Spuren von fünf Leben, die sich in den 1990er Jahren grundlegend verändern. Entlang fiktiver Biografien geht es in eine Zeit in der vieles möglich und wenig sicher war.
(max. 5 Spieler:innen)
Mit interaktivem Storytelling und Gebärdensprache erzählt „Eddie and I“ von Begegnung, Freundschaft und gegenseitigem Verständnis.
Im Garten eines geschäftigen Firmengebäudes flattert ein kleiner, empfindlicher virtueller Vogel. Flammend rot, am Rande des Burnouts, spiegelt er den Stress seiner Umgebung wider. Er braucht Pflege!
Was bedeutet es eigentlich, „anders“ zu sein – und wieso fällt uns das manchmal so schwer? Ein kleiner Wolf aus Tinte, junge Vögel bei ihrem ersten Flug und ungewöhnliche Freundschaften zeigen, dass Anderssein zwar manchmal ganz schön herausfordernd sein kann – aber eben auch ziemlich wunderbar. Ab 8 Jahren.
Klein sein heißt noch lange nicht, dass die Gefühle auch klein sind. In sechs liebevoll erzählten Animationsfilmen warten kleine Wesen auf große Abenteuer und müssen dabei über sich hinauswachsen. Mal lustig, mal ein bisschen traurig und immer voller Fantasie erzählen die Filme von Freundschaft und Zusammenhalt, von Kummer und Mut und den kleinen und großen Herausforderungen des Aufwachsens. Ab 5 Jahren.
Ein kleines Samenkorn aus dem Amazonas sehnt sich danach, zu fliegen, und bleibt ständig in Bewegung, um keine Wurzeln zu schlagen. Als sie schließlich entdeckt, was ihre Wurzeln wirklich bewirken können, setzt sie eine Veränderung in Gang, die ihre Welt neu gestaltet – und lässt ihren Traum auf ganz andere Weise wahr werden.
Was bedeutet es eigentlich, „anders“ zu sein – und wieso fällt uns das manchmal so schwer? Ein kleiner Wolf aus Tinte, junge Vögel bei ihrem ersten Flug und ungewöhnliche Freundschaften zeigen, dass Anderssein zwar manchmal ganz schön herausfordernd sein kann – aber eben auch ziemlich wunderbar. Ab 8 Jahren.
Montag, 2. November 2026
Sind alle Bakterien gefährlich? Nutzen wir tatsächlich nur 10 % unseres Gehirns? Und woher wissen wir eigentlich, ob eine Behauptung stimmt?
Anhand kurzer Videoausschnitte und interaktiven Quizfragen werden die Schüler*innen selbst zu Wissenschaftsdetektivinnen: Sie hinterfragen allgemeine Annahmen und finden heraus, wie Wissenschaftler:innen zu verlässlichen Erkenntnissen gelangen. Neugier und Mitdenken sind gefragt!
Was passiert in unserem Gehirn, wenn wir immer wieder zum Smartphone greifen? Die Dokumentation „Die Do- pamin-Falle“ zeigt, welche Rolle unser Belohnungssystem dabei spielt und mit welchen Mechanismen soziale Netzwer- ke unsere Aufmerksamkeit möglichst lange binden. Was als kurzer Blick aufs Display beginnt, kann im Extremfall zum Zwang werden.
Was passiert in unserem Gehirn, wenn wir immer wieder zum Smartphone greifen? Die Dokumentation „Die Do- pamin-Falle“ zeigt, welche Rolle unser Belohnungssystem dabei spielt und mit welchen Mechanismen soziale Netzwer- ke unsere Aufmerksamkeit möglichst lange binden. Was als kurzer Blick aufs Display beginnt, kann im Extremfall zum Zwang werden.
Dienstag, 3. November 2026
Was passiert in unserem Gehirn, wenn wir immer wieder zum Smartphone greifen? Die Dokumentation „Die Do- pamin-Falle“ zeigt, welche Rolle unser Belohnungssystem dabei spielt und mit welchen Mechanismen soziale Netzwer- ke unsere Aufmerksamkeit möglichst lange binden. Was als kurzer Blick aufs Display beginnt, kann im Extremfall zum Zwang werden.
Was passiert in unserem Gehirn, wenn wir immer wieder zum Smartphone greifen? Die Dokumentation „Die Do- pamin-Falle“ zeigt, welche Rolle unser Belohnungssystem dabei spielt und mit welchen Mechanismen soziale Netzwer- ke unsere Aufmerksamkeit möglichst lange binden. Was als kurzer Blick aufs Display beginnt, kann im Extremfall zum Zwang werden.